Stöhr: „Wir zeigen eine Reaktion!“

Treue. Liebe. Tradition.

Nach der 1:6-Schmach von Schonnebeck blickt Trainer Julian Stöhr wieder nach vorne. „Wir werden eine Reaktion über 90 Minute zeigen“, gibt der Übungsleiter vor. Die Gewissheit dafür zieht er aus einer Trainingswoche, in der die Spieler gut performt haben. „Auch in Essen waren wir ja nicht dauerhaft schlecht. Es gab Phasen, die richtig gut aussahen, dann aber wieder auch welche, in denen gar nichts lief. Wir müssen jetzt gegen Kleve über 90 Minuten konstant da sein.“

Dass der Gast mit einer gehörigen Portion Rückenwind nach Krefeld kommt, macht die Sache nicht einfacher. Noch vor einigen Wochen sah es düster aus für den 1. FC Kleve, der dann aber den Abstiegskampf annahm und seit nun fünf Spielen ungeschlagen ist. Drei der fünf Spiele wurden gewonnen, ein Punkt ist es nur noch zum rettenden Ufer. „Sie werden kämpfen bis zum umfallen“, so Stöhr, der wiederum erwartet, das seine Mannschaft diesen Kampf annimmt.

Uli Bapoh (im Aufbau), Derick Gyamfi (weiterhin angeschlagen) und Noah Tomson (ebenfalls angeschlagen) werden beim Spiel am Sonntag (15 Uhr) sehr wahrscheinlich nicht mitwirken können, Ole Päffgen fehlt aus privaten Gründen. „Der Kader schrumpft damit zusammen, aber die 16 oder 17 Mann, die wir haben werden, sind in der Lage, Kleve zu schlagen“, ist sich Stöhr sicher. Er glaubt auch, dass der Kopf freier sei, „schließlich sind wir gewarnt.“

Karten für Heimspiele

Fanartikel entdecken

hell oder dunkel
Cookie Consent mit Real Cookie Banner