„Hoffe“, Mainz und der HSV: Das sind die Gegner

Treue. Liebe. Tradition.

Jetzt gilt es: Unsere Amputierten-Mannschaft empfängt an diesem Wochenende zu den beiden Heimspieltagen in der Bundesliga die Gäste von Anpfiff Hoffenheim, vom FSV Mainz und vom Hamburger SV. Anstoß ist am Samstag um 11 Uhr, am Sonntag geht es bereits eine halbe Stunde früher los. Wir stellen euch die Gegner vor, damit ihr im Bilde seid.

Anpfiff Hoffenheim

Die Hoffenheimer liegen mit zehn Punkten (drei Siege und ein Remis) aus sieben Spielen auf dem zweiten Platz. Sie sind damit der ärgste Verfolger des KFC. Am Samstag treffen beide Mannschaften um 12.30 Uhr aufeinander. Auch wenn es zu vermuten wäre: Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim hat nichts mit dem Team zu tun. Anpfiff Hoffenheim ist ein eigener Verein mit mehreren Sportabteilung für Menschen mit und ohne Handicap. KFC-Trainer Klaudiusz Dittrich warnt vor dem Tabellen-Zweiten: „Sie sind gut eingespielt und dementsprechend nicht einfach zu bespielen. Hoffenheim verstärkt sich zudem mit Spielern aus Frankreich, um sportlich möglichst erfolgreich zu sein.“

FSV Mainz

Der amtierende Meister trifft am Samstag um 14.30 Uhr auf den KFC Uerdingen. Für den KFC also ein kräftezehrendes ein Back-to-back-Game. Mainz konnte aus seinen sieben Spielen zwei Siege einfahren, dreimal hieß es unentschieden. So auch gegen den KFC. Wie auch die Hoffenheimer baut der FSV auf ein eingespieltes Team. Kopf der Mannschaft ist Stefan Schmidt. Der Capitano der Mainzer läuft auch für die Nationalmannschaft auf und kann ein ganzes Team mitreißen. „Ihn zu bespielen, ist nicht leicht“, weiß Wigan Salazar. Der Uerdinger Teamchef warnt vor den Mainzern: „Sie können ein ganzes Spiel lang untertauchen und sind dann plötzlich in der letzten Minute da. Das macht sie brandgefährlich.“

Hamburger SV

Der Hamburger SV liegt mit einem Zähler abgeschlagen auf dem letzten Rang der Bundesliga. Unterschätzen darf man die Hanseaten aber nicht. Salazar: „Beim Amputierten-Fußball kann immer schnell etwas passieren. Auch gegen den HSV müssen wir auf der Hut sein.“ Zweimal spielt der KFC gegen die Norddeutschen, und zwar am Sonntag um 10.30 Uhr und um 13.30 Uhr. Besonders brisant: Mit Majed Sajid kickt ein ehemaliger Hamburger mittlerweile beim KFC – und trifft und trifft und trifft.

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