Auch wenn in der aktuellen Saison noch zwei Partien zu spielen sind, blickt Trainer Julian Stöhr bereits auf die kommende Spielzeit: „Viel Zeit ist zwischen den beiden Saisons ja auch nicht. Unser letztes Spiel ist am 7. Juni, und am 29. Juni starten wir mit einer Leistungs-Diagnostik schon wieder.“
Für die Zeit bis zur ersten Pokal-Runde im Niederrhein-Pokal (9. August) bzw. dem ersten Meisterschaftsspiel (16. August) hat die sportliche Leitung auch schon einige Testspiele vereinbart. „Bei einigen steht allerdings noch nicht fest, ob sie überhaupt stattfinden bzw. wann und wo“, weiß Stöhr.
Das erste öffentliche Training sei für den 4. Juli geplant, einen Tag später schon ein Testspiel gegen den Landesligisten VfB Speldorf. Der nächste Test eine Woche später gegen den SV Budberg findet nur dann statt, wenn die Hausherren in der Landesliga bleiben und nicht in die Oberliga aufsteigen. Stöhr: „Ein Aufeinandertreffen gegen einen Liga-Konkurrenten möchte ich nämlich vermeiden.“ Für den 17. Juli wird noch nach einem Gegner gesucht, während einen Tag später gegen Westfalen-Ligist DSC Wanne-Eickel gespielt wird. Eine kleine Pause gönnt Stöhr seiner Mannschaft dann ab dem 19. Juli, ehe es am 26. Juli gegen den Bonner SC geht. Am 1. oder 2. August soll gegen die Spielvereinigung Erkenschwick aus der Oberliga Westfalen gespielt werden. „Wir befinden uns mit den genannten Vereinen, aber auch einigen weiteren, im Austausch, um möglichst bald die Termine festzuzurren. Hier und da fehlen noch Genehmigungen. Deswegen ist der Plan noch ohne Gewähr“, erklärt Manuel Kölker, Vorstand Kommunikation.
Bekanntgabe von Personalien am Saisonende
Auch in Sachen Vertragsverlängerungen sowie Zu- und Abgängen bittet er um ein wenig Geduld. „Gespräche laufen bzw. sind gelaufen und Verträge werden oder sind schon unterzeichnet. Am Saisonende werden wir uns von einigen Spielern offiziell verabschieden, teils weil diese Spieler es so möchten, teils weil unsere Planungen anderes vorsehen. Wir wollen aber zunächst die Spielzeit hinter uns bringen. Das gilt auch für die Zugänge, die wir bald in der Grotenburg sehen werden. Mit Respekt auf ihre bisherigen Vereine werden wir auch hier warten, bis alle Entscheidungen gefallen sind.“


