Der Trainer spricht: „Verletzungen zum Glück nicht so schlimm!“

Treue. Liebe. Tradition.

KFC-Trainer Julian Stöhr ist aus dem Urlaub zurück. Nach entspannten Tagen in Andalusien geht der Blick nun natürlich Richtung Rückrundenstart am Samstag, 31. Januar, 16 Uhr, bei den Sportfreunden Baumberg. Während seines Urlaubs verfolgte der Coach natürlich auch die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft und freute sich für das Team über die Titelverteidigung.

Gab es schwerere Verletzte durch die Stadtmeisterschaft? 
Julian Stöhr: Zum Glück nicht. Etienne Reck musste lediglich am Sonntag pausieren und konnte am Montag schon wieder trainieren. Derick Gyamfi, der am Sonntag einen abbekommen hatte, hat auch nichts Schwerwiegendes, hat zur Sicherheit in den ersten Einheiten aber noch pausiert.

Wie trainiert ihr überhaupt bei Eis und Schnee?
Julian Stöhr: Wir sind seit Montag wieder im Training. Das Problem mit dem aktuellen Wetter haben alle Mannschaften ab Oberliga abwärts. Viele trainieren gar nicht bzw. absolvieren nur Spinning-Kurse, gehen in den Kraftraum oder ähnliches. Wir haben zum Glück die Möglichkeit, am Löschenhofweg auf das überdachte Soccerfeld gehen zu können. Hier können wir kleine Spiele 3:3 oder 4:4 absolvieren, nutzen den benachbarten Kraftraum und machen Laufeinheiten. Damit haben wir einen super Mix. Wir können dementsprechend viel mit dem Ball machen, was uns bestimmt auch zugutekommen wird.

Inhaltlich ist es aber schon herausfordernd, alle Themen, die man sich mit dem Blick auf den Rückrundenstart vorgenommen hat, durchzubekommen. Dennoch mache ich mir aktuell keine Sorgen. Das holen wir auf.

Wie zufrieden bist du mit den ersten Einheiten?
Julian Stöhr: Ich bin sehr zufrieden. Die Jungs machen das Beste daraus, ziehen gut mit und haben Spaß.

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