Der Erfolg beim Heinrichs-Cup in Hordel untermauert den Anspruch des KFC auf eine gute Rückrunde. Wir schauen mit Trainer Julian Stöhr noch einmal kurz zurück, werfen aber auch schon einen Blick auf die beiden Testspielgegner dieser Woche.
In Hordel seid ihr mit einem kleinen Kader unterwegs gewesen. Wer fehlte und warum?
Julian Stöhr: Wir mussten notgedrungen mit einem kleinen Kader antreten: Ibuki Niguchi war noch angeschlagen und Derrick Gymaffi war krank. Yasin Kaya, Justin Möllering und Ephraim Kalonji fehlten aus privaten Gründen.
Es waren wie auch in der Halle wieder ein paar U19-Spieler dabei. Welchen Eindruck haben sie hinterlassen?
Julian Stöhr: Mustafa Doganci macht wie im Sommer die ganze Vorbereitung mit und hinterlässt erneut einen guten Eindruck. Zudem hatten wir drei weitere Jungs aus der U19 dabei, die alle auch ein paar Minuten bekommen und ihre Sachen gut gemacht haben. Mit vier U19-Spielern haben wir am Ende sicher gegen den ASC Dortmund gespielt, das war schon ganz gut.
Ihr habt am Donnerstag Sprockhövel und am Sonntag Rhynern vor der Brust. Was kann man von beiden Gegnern erwarten?
Julian Stöhr: Sprockhövel ist Sechster in der Oberliga Westfalen, Rhynern Dritter – das ist also oberstes Regal. Damit wollen wir uns messen. Den ersten Test gegen den ASC Dortmund haben wir mit Bravour bestanden. Jetzt kommen zwei starke Gegner mit unterschiedlichen Profilen.


