Nach dem 1:1 gegen VfL Viktoria Jüchen/Garzweiler ist das Team in die Winterpause gegangen. Wer aus dem Spielerkreis mag, kann am 20. Dezember noch am Signal Iduna Cup in Gronau teilnehmen. Genau wie wenige Tage später bei den Krefelder Hallenfußball-Stadtmeisterschaften schickt der KFC eine Mix-Mannschaft aus U19 und erster Mannschaft stellen. Trainer des Teams ist U19-Coach Yannick Nawrocki.
Trainer Julian Stöhr ist derweil schon im Pause-Modus…wobei – Pause? Gibt es die überhaupt für dich, Julian?
Julian Stöhr: Natürlich möchte man ein wenig abschalten. Aber dennoch führt man jeden Tag Telefonate mit Leuten aus dem Verein. Man plant die Rückrunde, auch viele Trainings-Einheiten sind schon durchgeplant. Ganz abschalten geht also nicht, das Handy ist immer auf laut gestellt.
Das Spiel am Wochenende endete 1:1. War das ein Punktgewinn bei einem extrem heimstarken Gegner oder zwei verlorene Punkte?
Julian Stöhr: Aufgrund der Torchancen auf beiden Seiten war das eine verdiente Punkteteilung. Natürlich hatten wir uns vorgenommen, dort zu gewinnen. Aber das haben wir leider nicht geschafft. Die Chancen waren da, und wenn wir etwas abgezockter wären, hätten wir auch gewonnen. Aber das begleitet uns ja schon länger durch die Saison. Gegen Kleve, ETB, Dingden oder Ratingen hatten wir ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, machen aber leider nicht den lucky punch.
Alex Lipinski und Ole Päffgen stehen in der „Elf der Hinrunde“ des Reviersports. Zurecht? Hättest du noch einen weiteren Spieler aus deiner Mannschaft dort gesehen?
Julian Stöhr: Das haben sich beide verdient, sie gehören absolut in diese Elf. Alex hat eine super Quote, und auch Ole macht es richtig richtig gut und wird sogar immer besser. Er ist einer der Erfolgsgaranten für unser gutes Defensivverhalten. Ob weitere KFC-Spieler in diese Elf hineingehören, müssen aber andere beurteilen, und nicht ich.


