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Bittere 0:1-Heimniederlage gegen Halle

Der KFC hat sein Heimspiel gegen den Halleschen FC mit 0:1 verloren. Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Eberwein in der 58. Minute.

Im Vergleich zum Auswärtsspiel in München kam es beim KFC zu drei personellen Umstellungen. Für Kirchhoff, Anapak und Kiprit rückten Girdvainis, van Ooijen und Grimaldi in die Startelf.

Beide Teams boten sich von Beginn an ein sehr intensives Spiel auf schwierigen Bodenverhältnissen. Die Gäste aus Halle versteckten sich nicht und hatten in der 5. Minute die erste gute Möglichkeit der Partie. Eberwein setzte Boyd geschickt in Szene, der aus elf Metern plötzlich freie Schussbahn hatte, jedoch den Ball deutlich links am Tor vorbeisetzte.
In der 11. Minute war es erneut Boyd, der es diesmal von der halblinken Seite aus versuchte, doch Dorda konnte seinen Schuss aus 14 Metern blocken.
Im Gegenzug kam der KFC erstmals gefährlich vor das Tor der Gäste. Dorda brachte den Ball von der linken Seite aus vor den Fünfmeterraum, wo sich HFC-Keeper Müller die Kugel aber schnappen konnte.
In der 24. Minute hatte Eberwein viel Platz und Zeit und entschied sich für eine gefühlvolle Flanke in den Rückraum auf den freistehenden Sternberg, der den Ball aus 13 Metern knapp rechts vorbeihämmerte.
Eine Minute später prüfte Grimaldi Halle-Torwart Müller aus sechs Metern nach schönem Zuspiel von Pusch.
Nach 45 sehr kampfbetonten Minuten ging es schließlich torlos in die Halbzeit.

Nach der Pause war der KFC die wesentlich aktivere Mannschaft, geriet in der 58. Minute dann aber quasi aus dem Nichts in Rückstand. Eberwein wurde von Nietfeld perfekt angespielt und knallte den Ball aus spitzem Winkel zum 1:0 in die lange Ecke.
Nach dem Gegentor drängten die Uerdinger auf den Ausgleich und erspielten sich dabei auch einige gute Chancen. Nach einer Ecke in der 64. Minute setzte Fechner einen Kopfball an die Latte.
Vier Minuten später hatte Dorda den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber aus spitzem Winkel an Torwart Müller. In dieser Phase war der KFC am Drücker und machte viel Druck.
In der 70. Minute war es erneut Dorda, der Müller mit einen Schuss aus 20 Metern zu einer Parade zwang. Nur eine Minute später rettete Müller per Fußabwehr gegen einen Kopfball von Gnaase aus kurzer Distanz nach einer scharfen Flanke von Göbel.
Die Uerdinger kämpften und rannten bis zum Ende an, blieben aber leider im Abschluss glücklos.

Statistik

KFC Uerdingen: Jurjus – Göbel (73. Kiprit), Lukimya, Girdvainis, Dorda, Gnaase (79. Marcussen), Fechner, van Ooijen (87. Feigenspan), Mörschel, Pusch, Grimaldi
Hellescher FC: S. Müller - Boeder, Vucur, Reddemann, Landgraf, Papadopoulos, Nietfeld (64. Mast), Gündüz (46. Derstroff), Eberwein, Sternberg (75. Vollert), Boyd
Tore: 0:1 Eberwein (58.)
Schiedsrichter: E. Müller
Zuschauer: keine zugelassen

KFC - Hallescher FC (24.11.2020)

KFC Uerdingen - Hallescher FC
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