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Fünf Fragen an: Oliver Steurer

Unser Neuzugang war jetzt eine Woche im Training und hat bereits das Pokalspiel gegen den SV Budberg absolviert. Vor dem Aufeinandertreffen mit dem FC Ingolstadt beantwortet der Innenverteidiger fünf Fragen:

Oliver, du hast die erste Woche hinter dir – wie fühlst du dich?

Steurer Ich fühle mich sehr gut, danke! Die Mannschaft hat mich super aufgenommen, ich konnte gleich mein erstes Spiel machen und war überrascht, wie viele Zuschauer in Budberg dabei waren. Durch das Pokalspiel wurde natürlich die Intensität im Training etwas heruntergefahren. Jetzt hoffe ich, dass wir alle frisch für das Spiel gegen Ingolstadt sind.

Was hat für dich den Ausschlag gegeben, nach Uerdingen zu wechseln?

Steurer Ich habe zuletzt nicht ganz so viel Spielzeit in Heidenheim bekommen. Zehn Einsätze waren es, auch wenn im Internet nur neun stehen. Sogar da wurde mir noch einer geklaut. Jetzt hoffe ich, dass ich Spielpraxis bekomme. Ich möchte dem Team weiterhelfen, möchte mich entwickeln. Warum in Uerdingen? Ich habe das Gefühl, dass der Verein Ambitionen hat. Für mich ist das ein guter Schritt.

Wie schätzt du deine neue Mannschaft ein? Was ist möglich?

Steurer Ich denke, wir haben eine gesunde Mischung aus alten und jungen Spielern. Eine Zielsetzung zu formulieren ist aber schwer. Die Saison ist sehr lang, ich hoffe, dass wir alle verletzungsfrei bleiben, das ist sehr wichtig.

Und ein kurzfristiges Ziel? Was erwartest du gegen Ingolstadt?

Steurer Ein schweres Spiel! Aber wir werden alles reinwerfen.

Was war auf jeden Fall in deinem Koffer, als du jetzt aus Heidenheim nach Uerdingen gekommen bist? Gibt es etwas, ohne das du nicht kannst?

Steurer Ha! Ich muss zum Glück auf gar nichts verzichten. Ich komme ja aus der Nähe. Meine Freundin lebt in Duisburg und dort hatte ich  natürlich schon vorher einige meiner Sachen. Jetzt wohne ich halt erst einmal bei ihr, dann schauen wir weiter. Für sie ist es auf jeden Fall einfacher als Studentin, weil sie jetzt auch nicht mehr zu mir nach Heidenheim reisen muss. Oder umgekehrt. Aber, wenn du so fragst: Ohne Fußballschuhe wäre schon doof.

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