Statement des Vorstands zum Auswärtsspiel in Wuppertal

Zu den Vorkommnissen beim Auswärtsspiel am vergangenen Samstag beim Wuppertaler SV äußern sich unsere Vorstände Mikhail Ponomarev und Nikolas Weinhart wie folgt:

"Die Situation in Wuppertal haben wir mit Bestürzung und Hilflosigkeit erlebt. Das Wichtigste ist jetzt, dass es Christian Müller schnell wieder besser geht. Es freut uns, dass er nicht mehr in Krankenhaus ist und die Verletzung nicht so schlimm ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein gehabt hat. Unabhängig davon darf so eine Situation nicht passieren. Hier muss geklärt werden, wie es dazu kommen konnte. Auch, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt. Das Verhalten der Sanitäter vor Ort und vor allem die Reaktion im Nachhinein ist für uns nicht nachvollziehbar. Das Mindeste, was wir erwartet hätten, wäre eine Entschuldigung in Richtung unseres Spielers. Die Statements, die jetzt seitens der Einsatzkräfte zu lesen sind, irritieren sehr. Es kann vorkommen, dass nicht alles perfekt läuft. Trotzdem wäre eine Erstversorgung innerhalb einer deutlich kürzeren Zeit aus unserer Sicht sicher möglich gewesen."

Veröffentlicht: 06.11.2017

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